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Steigern Sie Ihre Unternehmensattraktivität durch gezielte Mitarbeiterzufriedenheit

Liebe Leserin, lieber Leser,

In der heutigen Wirtschaftswelt, geprägt von Fachkräftemangel und dem Druck der Unternehmensnachfolge, steht eine zentrale Frage im Raum: Wie können Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft wappnen? Die Antwort liegt überraschenderweise nicht nur in finanziellen Investitionen oder Technologie, sondern vor allem in einem oft übersehenen Bereich: der Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter.

 

Eine kürzlich durchgeführte Studie offenbart alarmierende Zahlen: 61 % der Betriebe spüren Umsatzeinbußen durch Fachkräftemangel, und 86 % der Geschäftsführer fühlen sich dadurch zusätzlich belastet. Die Herausforderung, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten, beeinflusst direkt die Innovationsfähigkeit und letztlich den Erfolg Ihres Unternehmens.

 

Die Lösung könnte einfacher sein, als Sie denken. Wussten Sie, dass zufriedene Mitarbeiter nicht nur produktiver sind, sondern auch neue Talente anziehen? In diesem Zusammenhang spielen Aspekte wie gesunde Arbeitsplätze, sichere Arbeitsbedingungen, soziale Interaktionen und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung eine entscheidende Rolle. Diese Faktoren basieren auf der bekannten Maslowschen Bedürfnispyramide und sind Schlüsselkomponenten für die Arbeitsmotivation und -zufriedenheit.

 

Erfolgreiche Nachfolger verstehen, dass die Investition in die Zufriedenheit der Belegschaft ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg ist. Dabei geht es nicht nur um monetäre Anreize, sondern um ein umfassendes Verständnis der menschlichen Bedürfnisse am Arbeitsplatz. Von grundlegenden physiologischen Bedürfnissen über Sicherheit und soziale Interaktion bis hin zur Selbstverwirklichung – jedes Element trägt zur Gesamtzufriedenheit bei.

 

Tipp:
Wenn Sie tiefer in dieses Thema eintauchen möchten, finden Sie in meinem Sachbuch „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“ detaillierte Informationen zu gezielten Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, wie Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher machen und gleichzeitig attraktiv für potenzielle Nachfolger gestalten können. In diesem Buch finden Sie umfassende Strategien, praktische Tipps und Fallbeispiele, die Ihnen helfen werden, die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen und so den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens zu sichern.

Die Eventtermine  2024 senden wir Ihnen gerne per Newsletter zu. Im Sachbuch „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“ werden wesentliche Fragen erörtert, die im Zuge einer Übernahme oder Übergabe zu beachten sind

"Jede Unternehmensidee braucht ihr zeitgemäßes Gefäß"
Sandra Thaler
Sandra Thaler
Autorin "Erfolgreiche Unternehmensnachfolge"

Mag. Sandra Thaler ist Juristin, Wirtschaftsmediatorin, Unternehmensberaterin und Business Coach. Sie leitet seit 2004 erfolgreiche Nachfolge- und Mediationsprojekte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Keynotes für Banken, Unternehmen, Wirtschaftskammern und HR-Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit.

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Familienbetriebe: Die Stärke von Familienunternehmen

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Zeiten sind herausfordernd, keine Frage. Doch trotz Energiekrise, Kriegen in der Ukraine und Israel, Klimawandel und Inflation zeigen gerade Familienbetriebe ihre volle Stärke. Sie nutzen Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit für notwendige Innovationen. Alles steht und fällt mit dem Zusammenhalt und dem Bewusstsein, wo die Fallstricke für eine positive Weiterentwicklung liegen.

6 häufigste Fallstricke bei der Nachfolge erlebe ich
in meiner Praxis als Mediatorin durch:

– das Fehlen von klaren Zielsetzungen
– das Ignorieren von Familiendynamiken, die       Veränderungen herbeiführen wollen
– beim Aufschieben der Planung
– fehlende Kommunikation
– kein Notfallplan
– fehlende Unabhängigkeit und Freiraum für die Beteiligten

Kommunikation: weg mit ungesunden Tabus und mehr Toleranz

Im traditionellen unternehmerischen Umfeld erlebe ich in
meiner langjährigen Praxis viele Tabuthemen, die es oft schwer machen, offene und ehrliche Gespräche zu führen. Diese Themen betreffen beispielsweise die
Finanzen, vor allem aber persönliche Angelegenheiten wie Familienkonflikte. Es gilt, ein Tabu konstruktiv anzusprechen
und Möglichkeiten für Toleranz und Dialog in diesen Bereichen zu schaffen und dadurch Barrieren aufzulösen.

Mehr darüber lesen Sie in aktuellen Fachbeiträgen und im neuen Sachbuch. Für Vorträge und Inhouseprojekte kontaktieren Sie uns gerne.

Die Eventtermine  2024 senden wir Ihnen gerne per Newsletter zu. Im Sachbuch „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“ werden wesentliche Fragen erörtert, die im Zuge einer Übernahme oder Übergabe zu beachten sind

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Autorin "Erfolgreiche Unternehmensnachfolge"

Mag. Sandra Thaler ist Juristin, Wirtschaftsmediatorin, Unternehmensberaterin und Business Coach. Sie leitet seit 2004 erfolgreiche Nachfolge- und Mediationsprojekte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Keynotes für Banken, Unternehmen, Wirtschaftskammern und HR-Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit.

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„Familienunternehmen im Wandel: Stiftungsrecht und Mediation als Schlüssel zum Erfolg“

Liebe Leserin, lieber Leser,

sind Sie Teil eines Familienunternehmens? Dann ist Ihnen sicherlich bekannt, dass die Verbindung von Familie und Geschäft oft eine anspruchsvolle Balance erfordert. Konflikte und Herausforderungen können sich insbesondere im Zusammenhang mit Stiftungen und dem Stiftungsrecht ergeben. 

Doch wie können Sie diese erfolgreich bewältigen und langfristig den Erfolg Ihres Familienunternehmens sicherstellen?
Das ist der Inhalt unserer Webinarreihe im Herbst 2023.

Die Inhalte dieser Webinarreihe sind:

 

  • Stiftungsbegriff und das Privatstiftungsgesetz von 1993 als Grundlage
  • Häufige Konflikte in Familienstiftungen: Wir beleuchten die häufigsten Konfliktpotentiale  und Lösungsansätze
  • Generationenwechsel und Stiftungsvorstand: Welche Herausforderungen ergeben sich hier und wie können diese gemeistert werden, um die Nachhaltigkeit Ihres Familienunternehmens sicherzustellen?
  • Foundation Governance: Das Privatstiftungsgesetz gibt nur wenige Regeln zur Leitung und Überwachung vor. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb Ihrer Stiftung verbessern können.
  • Konfliktprävention: Erfahren Sie, wie Sie durch bessere Kommunikation und Informationen häufige Konflikte frühzeitig erkennen und lösen können.
  • Familienbeirat und Begünstigtenrechte: Wir stellen Ihnen die Bedeutung regelmäßiger Sitzungen des Familienbeirats vor und erläutern die  Bedeutung des Fragerechts, der Kontroll- und Einflussrechte der Begünstigten.

Alle Webinartermine senden wir Ihnen gerne per Newsletter zu. Im Sachbuch „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“ werden wesentliche Fragen erörtert, die im Zuge einer Nachfolgeentscheidung zu beachten sind

"Jede Unternehmensidee braucht ihr zeitgemäßes Gefäß"
Sandra Thaler
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Autorin "Erfolgreiche Unternehmensnachfolge"

Mag. Sandra Thaler ist Juristin, Wirtschaftsmediatorin, Unternehmensberaterin und Business Coach. Sie leitet seit 2004 erfolgreiche Nachfolge- und Mediationsprojekte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Keynotes für Banken, Unternehmen, Wirtschaftskammern und HR-Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit.

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„Betrieb zu verkaufen“ trifft auf „Betrieb kaufen“

Liebe Leserin, lieber Leser,

iobwohl der Sommer in vollem Gange ist, erreichen uns per E-Mail zig Informationen zu kaufbaren Unternehmen. 

Jene Personen, die bereits mit einem potenziellen Unternehmenskauf liebäugeln, begleiten wir als Sparring Partner tourlich in Ihrer Entscheidungsfindung .

Als Sparring Partner für die Entscheidungsfindung einer Betriebsübernahme inklusive Analyse haben wir über die Jahre strukturierte und tragfähige Vorgangsweisen entwickelt.

Hier ein kleiner Einblick dazu:

Zu Beginn werden die offenen Fragen gesammelt und nach Kategorien geordnet.

Die Fragen beziehen sich auf persönliche Themen, betriebswirtschaftliche und rechtliche Themen.

Die Bewertung des Angebotes erfolgt in Kooperation mit Steuer- und Wirtschaftsprüfungskanzleien sowie durch Immobiliensachverständige.

Wesentlich bei einem Unternehmenskauf ist die Frage, ob und welche Werte wie Immobilien mit übernommen werden können.

Eine weitere wesentliche Frage ist das Personalthema.

Hier zeigt sich sehr schnell die Komplexität eines Nachfolgeprozesses.

Oft bringen potenzielle Käufer ihre eigenen Unternehmen mit ein oder erweitern Ihre strategische Ausrichtung.

 

Nicht zu vergessen ist die persönliche Komponente: Die Motive, warum jemand ein Unternehmen kaufen möchte und ob die Erwartungen dabei realistisch sind. 

Daher setzen wir uns mit den individuellen Bedürfnissen und Emotionen methodisch auseinander.

 

Wichtig:
Nicht immer ist ein Kauf eine gute Wahl, auch wenn es ein übernahmefähiges Unternehmen betrifft, weil es mitunter gar nicht zum individuellen Lebensplan des Käufers oder der Käuferin passt.

Jede fundierte Auseinandersetzung und Vorbereitung eines Kaufprozesses bringt dazu wertvolle Ergebnisse und Erkenntnisse.

 

In meinem Sachbuch habe ich wesentliche Fragen erörtert, die im Zuge einer Nachfolgeentscheidung zu beantworten sind – für Käufer und Verkäufer, Übergeber und Übernehmer:innen geeignet und für alle, die sich auf eine Nachfolge vorbereiten.

"Jede Unternehmensidee braucht ihr zeitgemäßes Gefäß"
Sandra Thaler
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Autorin "Erfolgreiche Unternehmensnachfolge"

Mag. Sandra Thaler ist Juristin, Wirtschaftsmediatorin, Unternehmensberaterin und Business Coach. Sie leitet seit 2004 erfolgreiche Nachfolge- und Mediationsprojekte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Keynotes für Banken, Unternehmen, Wirtschaftskammern und HR-Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit.

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Erfolgreiche Unternehmensnachfolge – Tipps und Einblicke von Sandra Thaler

Liebe Leserin, lieber Leser,

in Kürze erscheint die überarbeitete Neuauflage zum Ratgeber „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“ – Erfahrungen aus Industrie und Wirtschaft. In diesem Blogbeitrag gehe ich auf fünf häufig gestellte Fragen ein und gebe Tipps und Einblicke zum Thema Nachfolge.

Warum ist der Generationenwechsel eine bedeutende Herausforderung?

Die Unternehmensnachfolge ist ein komplexer Prozess, der
speziell in Familienbetrieben besondere Herausforderungen mit sich bringt.
Trotz der positiven Merkmale dieser Betriebe, wie dem langfristigen Denken und der Nachhaltigkeitsorientierung, können beim Generationenübergang viele Stolpersteine  auftreten. Es ist nicht selten, dass Unternehmen an dieser
Aufgabe scheitern und sowohl materielle Schäden als auch menschliches Leid hinterlassen

Welche möglichen Folgen können auftreten, wenn der Generationenübergang nicht erfolgreich gemeistert wird?

Wenn der Generationenwechsel nicht erfolgreich bewältigt wird, sind die Folgen vielfältig und können ernsthafte Auswirkungen haben. Dies reicht von der Betriebsaufgabe oder Schließung des Unternehmens über den Verlust von Arbeitsplätzen bis hin zu finanziellen Verlusten und der möglichen Zerrüttung der familiären Beziehungen. Darüber hinaus können die beteiligten Personen unter emotionaler Belastung und psychischem Leid leiden.

Was sind wesentliche Punkte, um den Generationenübergang erfolgreich zu bewältigen?

Eine frühzeitige Klärung der Betriebsnachfolge ist von entscheidender Bedeutung. Je länger man damit wartet, desto schwieriger wird es. Es ist wichtig, bereits im Vorfeld potenzielle Nachfolger zu identifizieren und ihre Qualifikationen und Motivation zu prüfen. Wenn es mehrere geeignete Kandidaten gibt, muss eine Auswahl getroffen werden. In solchen Fällen spielen externe Berater eine unverzichtbare Rolle, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Wenn es innerhalb der Familie keine geeigneten Nachfolger gibt, ist es wichtig, rechtzeitig alternative Lösungen zu planen.

Wie kann eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Vorgänger- und Nachfolgergeneration gewährleistet werden?

Nach der Entscheidung zur Betriebsübergabe ist es entscheidend, dass die Phase der Zusammenarbeit zwischen der vorherigen und der nachfolgenden Generation zeitlich begrenzt ist. In der Regel empfiehlt sich hier ein Zeitraum von etwa einem Jahr. Dabei ist es wichtig, die Erfahrung der vorherigen Generation einzubeziehen, ohne die nachfolgende Generation zu bevormunden. Durch geeignete Maßnahmen und einen ausgewogenen Austausch kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglicht werden.

Welche Rolle spielen externe Berater bei der Betriebsnachfolge und warum sind sie oft unerlässlich?

Als erfahrene externe Beraterin koordiniere ich als neutrale Dritte den gesamten Nachfolgeprozess mit den Beteiligten und Expertenteams. Dabei steht das Wohl aller Beteiligten im Fokus. Als Wirtschaftsmediatorin ist es meine Aufgabe, die verschiedenen Interessen zusammenzubringen und tragfähige Lösungen zu finden. Eine professionelle Unterstützung durch externe Berater ist oft unerlässlich, um eine erfolgreiche Betriebsnachfolge

"Jede Unternehmensidee braucht ihr zeitgemäßes Gefäß"
Sandra Thaler
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Autorin "Erfolgreiche Unternehmensnachfolge"

Mag. Sandra Thaler ist Juristin, Wirtschaftsmediatorin, Unternehmensberaterin und Business Coach. Sie leitet seit 2004 erfolgreiche Nachfolge- und Mediationsprojekte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Keynotes für Banken, Unternehmen, Wirtschaftskammern und HR-Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit.

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Das 1 x 1 der erfolgreichen Unternehmensnachfolge

Liebe Leserin, lieber Leser,

Fehler beim Generationswechsel können Unternehmen in ihrer Existenz gefährden. Jede dritte Unternehmensnachfolge scheitert. Die gute Nachricht: Fehler können Sie vermeiden!

Konfliktpotenziale erkennen: worauf kommt es an? 

Wichtig ist, die Nachfolge ist nicht als Stichtagereignis, sondern als Prozess zu verstehen und rechtzeitige Maßnahmen zu ergreifen.

Am 02. März 2023 lade ich Sie herzlich zum Online Event „Das 1×1 der erfolgreichen Unternehmensnachfolge“ ein.

Ihre Unternehmensnachfolge ist mit der Entscheidung, wer das Unternehmen übernimmt, noch nicht abgeschlossen. Das Ziel ist eine erfolgreiche und vor allem reibungsfreie Übergabe an die nächste Generation.

Im Zuge der Unternehmensnachfolge treffen unterschiedliche Generationen und Persönlichkeiten aufeinander. Dies kann zu unterschiedlichen Konflikten führen und die gesamte Unternehmensnachfolge zum Scheitern bringen. In vielen Fällen lässt sich das Scheitern auf zwischenmenschliche Konflikte zurückführen.

In meinem interaktiven Vortrag zeige ich anhand von zahlreichen Praxisbeispielen häufige Konfliktpotenziale und Lösungsansätze auf. 

Das 1 x 1 der Unternehmensnachfolge – online Event
Donnerstag, 2. März 2023, von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr (MEZ) 
Inhalt: 
In einem interaktiven Vortrag zeige ich anhand von zahlreichen Praxisbeispielen häufige Konfliktpotenziale und Lösungsansätze auf.
Preis pro Person: € 48,00 inkl. USt
Begrenzte Teilnahmeanzahl.
Anmeldung bis 28.02.23 per Email an: office@sandrathaler.com

Wenn Sie bereits vorab Fragen haben, können Sie diese gerne per E-Mai an office@sandrathaler.com an mich stellen. 

Nachhaltige Ergebnisse sind kein Zufallsprodukt, die sich am Weg ergeben haben, sondern sind auf die strukturierten und erprobten Vorgangsweisen im Gesamtprozess zurückzuführen.

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Kommunikation Leadership Tourismus Unternehmenskultur Unternehmensnachfolge Veränderungsmanagement

Unternehmensnachfolge bei der Salzkammergut Touristik

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Bad Ischler Leitbetrieb Salzkammergut Touristik wird nach erfolgreicher Übergabe von Barbara Ahrer und ihrem Team weitergeführt.. Sie folgt damit in der Geschäftsführung des im 1994 gegründeten Bad Ischler Familien- und mittlerweile auch Traditionsbetrieb ihren Eltern nach und stellt die Weichen für die nächsten Jahrzehnte. Mit großer Freude habe ich den erfolgreichen Nachfolgeprozess von 2020 bis 2022 geplant und geleitet. Lesen Sie mehr

Barbara Ahrer ist mit dem elterlichen Betrieb aufgewachsen und trägt deshalb eine Menge an touristischer „Erbinformation“ in sich. Im Laufe ihres Werdegangs zur Tourismusexpertin besuchte sie die Tourismusschule in Bad Ischl, absolvierte ein einschlägiges Studium und arbeitete in renommierten Firmen. Unter anderem bei Lauda Air, Austrian Airlines und in einem Unternehmen der Verkehrsbüro-Gruppe, für das sie den Marktaufbau in den USA verantwortete. 

Frischer Wind und neue Ideen

Die Übergabe an die nächste Generation geht einher mit neuen Ideen und Konzepten. „Wir werden unsere Reisen durch Österreich nicht nur wie bisher Reiseveranstaltern in aller Welt anbieten, sondern auch für Individualreisende. Und damit natürlich auch Kunden in der Region“,  sagt Barbara Ahrer. Tatsächlich steht die Salzkammergut Touristik für individuell organisierten Urlaub in Österreich, der alle Sinne berührt und im Einklang mit Kultur, Natur und Brauchtum steht.  

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Doppelspitze & Führungskompetenz

Neu ist die Doppelspitze, mit der die Salzkammergut Touristik die Zukunft in Angriff nimmt. Während Barbara Ahrer das Unternehmen strategisch, finanziell, personell und marketingtechnisch in die Zukunft führt, verantwortet Prokurist Peter Seebacher den operativen Bereich und repräsentiert das Unternehmen nach außen. Die neue Geschäftsführerin abschließend: „Für mich gibt es beruflich nichts Erfüllenderes, als mit unserem 16-köpfigen Expertenteam für Menschen die schönste Zeit des Jahres zu organisieren. Darum danke ich meinen Eltern von ganzem Herzen für ihre großartigen Leistungen und die Möglichkeit, ein erfolgreiches Unternehmen übernehmen und weiterentwickeln zu dürfen.“ 

Kurzinformation zum Nachfolgeprozess

Die Prozessplanung und Leitung der Verhandlungen wurden von 2020 bis 2022 durch Mag. Sandra Thaler Consulting geführt. Erfolgsfaktoren dabei waren insbesondere die fundierte Vorbereitung und die Kommunikation. Sowohl die Unternehmerfamilie als auch die Belegschaft haben sich darauf eingelassen, gemeinsam die tragfähige Nachfolge zu gestalten und wesentliche Themen schrittweise zu bearbeiten. 

Nachhaltige Ergebnisse sind kein Zufallsprodukt, die sich am Weg ergeben haben, sondern sind auf die strukturierten und erprobten Vorgangsweisen im Gesamtprozess zurückzuführen.

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Kommunikation Mediation Unternehmenskultur Veränderungsmanagement

Konfliktmanagement: wie erkenne ich Konflikte frühzeitig?

"Ein Konflikt beinhaltet immer zwei Kräfte: eine trennende und eine verbindende Kraft"
Sandra Thaler
Wirtschaftsmediatorin seit 2004

Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorbeugen ist besser als Heilen“, sagt der Volksmund. Aber gilt das auch für Konflikte? Ja, denn Konflikte kosten Geld. Nerven und Zeit. Denken wir nur an den „Dienst nach Vorschrift“, Kündigungen als Folge von ungelösten Konflikten, verschleppte Projekte, Fehlzeiten oder steigende Fluktuation.

Wie lassen sich Konflikte also frühzeitig erkennen?

„Professionelles Konfliktmanagement beginnt dabei, Konflikte als solche zu ERKENNEN & zeitgerecht zu deeskalieren“ 

1. Stufe: Raue Töne wahrnehmen

Die Meinungsverschiedenheiten nehmen zu. Die Standpunkte der Teammitglieder prallen aufeinander. Es kommt zu verbalen Ausrutschern. Unbesprochene Spannungen bewirken eine weitere Verkrampfung. Die Konflikte nehmen zu, wenn sie nicht explizit angesprochen werden.  Es entwickelt sich eine Eigendynamik.

2. Stufe: Schwarz und Weiß
Was wir denken, fühlen und wollen, das polarisiert. Es gibt anscheinend nur mehr Gut und Böse, Schwarz oder Weiß. Alle tun so, als ob sie rational argumentieren würden. Dem ist aber nicht so. Es werden Diskrepanzen erlebt zwischen offiziellem „Oberton“ und dem, was im „Unterton“ gehört wird, Der Kampf kommt in vollen Gang. Man will sich überlegen fühlen. Zum Beispiel: Der Kollege sagt zum Gegenüber: „Anscheinend arbeitet nur einer hier, nämlich ich“. Oder es fallen boshafte Worte über den anderen: „Der ist sein Geld nicht wert“.
Spätestens an dieser Stelle sollten Ihre Alarmglocken läuten!

3. Stufe: Taten ohne Worte

Es gilt die Überzeugung, dass Reden nichts bewegt. Deshalb konfrontiert jemand das Gegenüber mit vollendeten Tatsachen. Fehldeutungen und Missverständnisse entstehen. Beschleunigung wie zum Beispiel durch unbedachte E-Mails, die hin- und her gesendet werden, nähren den Konflikt und dieser nimmt seinen Lauf.
Spätestens an dieser Stelle geht das Wir-Gefühl völlig verloren. Und was bedeutet das genau? Es bedeutet, dass es nicht mehr interessiert, wie es dem Gegenüber geht. Jegliches Verständnis für den anderen geht verloren. Empathie macht in diesem Moment Pause.

Erkennen und Handeln
Wer Konflikte rechtzeitig erkennt und die Signale wahrnimmt, kann rechtzeitig gegensteuern und deeskalieren. Mit den Instrumenten der Wirtschaftsmediation lassen sich Konflikte nicht nur aus der Welt schaffen und Schieflagen begradigen, sondern auch wichtige Verbesserungspotenziale nützen.

Interessant? Mehr zum Thema erfahren Sie beim

Business Breakfast Wirtschaftsmediation am 24. Juni 2022, 
Uhrzeit: 9.00-10.00 Uhr, online
die Teilnahme ist kostenfrei, begrenzte Teilnahmezahl
Hier anmelden

Reden wir über Ihr Anliegen?
Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie HIER ein persönliches Beratungsgespräch mit Wirtschaftsmediatorin und Nachfolge-Expertin Mag. Sandra Thaler

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Leadership Talente fördern Unternehmenskultur Unternehmensnachfolge Veränderungsmanagement

Fünf gute Gründe für Frauen als Nachfolgerinnen

"Ich ermutige junge Frauen, mit ihrer eigenen Handschrift zu führen"
Sandra Thaler
Nachfolgeconsultant & Wirtschaftsmediatorin

Liebe Leserin, lieber Leser,

in all unseren Unternehmensnachfolgeprojekten sind Frauen stark vertreten. Wie stark Frauen als Unternehmerinnen sind, zeigt sich unter anderem an der Gründerinnenstatistik. Je unabhängiger sich Frauen für eine Karriere entscheiden können, umso souveräner können sie von Anfang an führen und gestalten. Frauen zeichnen sich durch ein starkes Verantwortungsgefühl aus und führen auf Augenhöhe.

Was genau zeichnet weibliche Nachfolgerinnen besonders aus?

„Ich bin die Zukunft“, strahlt mich die motivierte Unternehmerin kürzlich im Workshop an. Sie übernimmt das Familienunternehmen in zweiter Generation und ich nicke ihr wohlwollend zu. Generell erlebe ich die neue Generation von Nachfolgerinnen als besonders mutig, wenn es darum geht, neue Wege zu gehen und unterstütze sie unter anderem dabei, mehr Selbstvertrauen in die eigene Kraft zu entwickeln und sich selbst zu vertrauen. Aus meiner Sicht zeichnen sich weibliche Führungskräfte fernab von jeglichem Schubladendenken durch fünf ganz besondere Talente aus:

typisch weibliche Qualitäten in Führungspositionen

1. Unternehmerisches Denken
Während der Frauenanteil in den Vorständen von DAX-Unternehmen bei nur 17,8 Prozent*, in ATX-Unternehmen bei gar nur rund 7 Prozent * liegt, setzen mittelständische Unternehmen und darunter viele Familienunternehmen auf männliche und weibliche Führungspotenziale. Dass Diversität auf der Führungsebene die Leistung eines Unternehmens verbessert, belegen die Erfahrung und wissenschaftlichen Studien. Daher stärken wir das Selbstbewusstsein von Frauen und bereiten sie gezielt auf die Nachfolge vor. Mehr Methoden und Tools finden Sie hier
Buchtipp „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“  und die Online-Tools für Führungskräfte von Augmentas® https://www.augmentas.eu/kommunikation/

2. Besondere Führungsqualitäten
Frauen führen anders als Männer und bringen besondere Verhandlungs- und Kommunikationsfähigkeiten für ihre Führungspositionen mit. Sie sehen sich selbst sowohl als Chefin, als auch als Team-Player und pflegen einen empathischen Umgang, weil sie gute Zuhörer sind. Laut der Studie von Harvard Business Review, Zenger Folkman* zeichnen sich Frauen durch den Umgang mit Menschen und besonderen Führungsqualitäten, insbesondere bei der Zielsetzung, bei Innovation und im Motivieren der Belegschaft besonders aus. Weil viele Chefinnen ihrer Belegschaft gegenüber eine besondere Wertschätzung ausdrücken, sei es monetär oder durch Verständnis für private Angelegenheiten, erhöht das wiederum die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung.

3. Frauen sind hochqualifiziert und leistungsstark
Rund die Hälfte aller Unternehmen werden von Frauen gegründet, sagt Martha Schulz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich.
Wer weibliche Talente und Führungspotenziale von jungen Frauen nicht wertschätzt, wird nicht nur einen massiven Fachkräfte-, sondern auch einen Führungskräftemangel erleben. Auch in den DAX-Unternehmen sieht man dies recht ähnlich. Yvonne von de Finn, Head of Culture, Diversity und Survey bei der Deutschen Telekom sagt. „Wir haben uns bei der Telekom das Ziel gesetzt, mindestens 30 Prozent Frauen in Management-Positionen zu haben“.

4. Das Einführen von flexibleren Arbeitszeiten
Eine Spitzenposition in Teilzeit – geht das überhaupt? Diese Frage wird mir häufig gestellt und die klare Antwort darauf ist: „JA“. Es kommt dabei auf das WIE an. Ein straffes Zeitmanagement und das richtige Delegieren sind hier wichtige Tools, die wir dabei nützen. Durch die Digitalisierung ist die Kommunikation mit dem Team recht einfach geworden und so ist es auch jungen Müttern beispielsweise möglich, vom Spielplatz aus mit der Geschäftsführung wichtige Themen aus zu besprechen. Wir erleben in der Praxis rundum positive Auswirkungen, zB dadurch, dass Fehlzeiten abnehmen, wenn die Belegschaft selbst flexiblere Arbeitszeitmodelle nützen kann. Bei Mitarbeiterbefragungen sehen wir, dass dadurch die Motivation und damit die Produktivität steigt.

5. Kompetenzen auf Augenhöhe
Ich bin selbst als Unternehmerin meinem eigenen Weg gefolgt, daher ist es mir sehr wichtig, junge Frauen zu unterstützen und zu bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei fällt mir auf, dass Frauen ihre eigenen Kompetenzen anfangs unterschätzen. Das bestätigt auch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mit einer gezielten Vorbereitung vor der Übernahme von Führungspositionen und der Begleitung der Unternehmensnachfolge setzen wir daher geeignete Maßnahmen, um damit sich die Frauen ihren Stärken bewusst werden. Ich selbst freue mich ganz besonders, wenn ich das selbstbewusste Auftreten und somit die Früchte unserer Arbeit bei Teamklausuren oder Präsentationen miterlebe und die Belegschaft begeistert dem Spirit der neuen Führung Beifall klatscht.

Fazit
Es gibt keine Zukunft ohne Unternehmerinnen. Die gesellschaftlichen Entwicklungen, die Veränderung traditioneller Rollenbilder und die Zunahme weiblicher Vorbilder in zentralen Positionen der Wirtschaft und unsere Vorbereitung und Begleitung sorgen dafür, dass sich Frauen in Spitzenpositionen sicher fühlen und ihre Talente und ihre Potenziale dabei voll entfalten.

Weitere Links zum diesem Blogbeitrag:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/409010/umfrage/frauenanteil-in-dax-vorstaenden/
https://www.derstandard.at/story/2000123279523/kaum-frauen-im-top-management
https://www.handelszeitung.ch/beruf/frauen-sind-die-besseren-fuhrungskrafte
https://www.a1.net/connectlife/pd/frauen-in-technikberufen/frauen-und-technik/
https://www.karriere.at/blog/frauen-qualifikation-falsch-eingeschaetzt-studie.html
https://www.volksbank.at/m101/volksbank/zib/downloads/unternehmer/unternehmerstudie2020.pdf

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Unternehmensnachfolge 2022 – der Erfolg geht weiter

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Liebe Leserin, lieber Leser,

in der ersten Woche 2022 haben wir mit Beratung und Mediation begonnen und in dieser Woche starten unsere ersten Nachfolgeworkshops im Schloss Traun.

Wie immer stehen anfangs viele Fragen im Raum. Nicht selten führen Eigentümer mehrere Betriebe. Im Regelfall sind mehrere Personen am Nachfolgeprozess beteiligt.
Daher ist die neutrale Außensicht und das Entwickeln eines Gesamtkonzepts ein wichtiger Garant für den Erfolg der Unternehmensnachfolge, mit der wir durch eine präzise Vorbereitung und Analyse der Ist-Situation beginnen.

Wem übergebe ich mein Unternehmen? Was ist bei einer Übernahme, einem Kauf und einem Verkauf in Zeiten von Corona zu beachten? Wie packen wir es an? Wie verhandle ich mit potenziellen Käufern?
Diese Fragen werden mir häufig gestellt.

Klar ist: Auch wenn Corona 2022 die Märkte weiter beeinflusst, warten zahlreiche Chancen, die genützt werden wollen. Wir haben seit Ausbruch der Pandemie alle Nachfolgeprozesse diesen Risiken und Chancen erfolgreich angepasst. Zu diesem Thema finden Sie unter Interviews einige Fragen und Antworten, die ich zum Jahreswechsel gegeben habe. Ich begleite seit 2004 Übergeber und Übernehmer in den verschiedensten Branchen. Als Wirtschaftsmediatorin bringe ich darüber hinaus eine Expertise ein, die Ihnen bei allen Optionen einer Nachfolge den Vorsprung garantieren.

Beispiel Generationenwechsel
Ein Unternehmer übergibt das Bauunternehmen an den Sohn. Der Betrieb wird  bewertet. Die zwei Töchter müssen ausgezahlt werden, für die Übergeber wird eine Leibrente festgesetzt. Das Unternehmen schreibt Verluste. Weiters belastet der Fachkräftemangel. Es ist wichtig, kühlen Kopf zu bewahren und sich vor Augen zu führen, was über 25 Jahre gut funktioniert hat.
Zeitgleich besteht jetzt die Chance für die jüngere Generation, den Betrieb zu restrukturieren, Kosten zu reduzieren und auf komplett neue Beine zu stellen.

Beispiel: Unternehmensverkauf
Innerhalb des Unternehmens findet sich kein Nachfolger, doch der geschäftsführende Gesellschafter und ehemals Gründer einer Gmbh möchte das Unternehmen nicht nur profitabel, sondern auch zukunftsträchtig verkaufen. Er sucht einen Nachfolger, der das gesunde Unternehmen langfristig weiterführt und die Arbeitsplätze sichert. Zur gleichen Zeit sucht ein Käufer ein Unternehmen mit Wertschöpfungstiefe, stabiler Profitabilität und einem starken Team. Die Unternehmenskultur ist ein wesentliches Kriterium für ihn, das Unternehmen zu kaufen.
Verkäufer und Käufer verstehen sich auf Anhieb.
Nach einer Betriebsbesichtigung und Sichtung von wesentlichen Dokumenten fixieren die beiden die Nachfolge. Die Mitarbeiter sind durch die neu geschaffene Perspektive und den neuen Spirit der Führung hoch motiviert.

Ein positiver Start 2022

Mein Team und ich wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start in ein neues, chancenreiches und freudiges Jahr 2022.

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"Ein Unternehmen übergibt man in der Regel genau einmal. Daher ist Perfektionismus angebracht".
Mag. Sandra Thaler
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