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Fünf gute Gründe für Frauen als Nachfolgerinnen

"Ich ermutige junge Frauen, mit ihrer eigenen Handschrift zu führen"
Sandra Thaler
Nachfolgeconsultant & Wirtschaftsmediatorin

Liebe Leserin, lieber Leser,

in all unseren Unternehmensnachfolgeprojekten sind Frauen stark vertreten. Wie stark Frauen als Unternehmerinnen sind, zeigt sich unter anderem an der Gründerinnenstatistik. Je unabhängiger sich Frauen für eine Karriere entscheiden können, umso souveräner können sie von Anfang an führen und gestalten. Frauen zeichnen sich durch ein starkes Verantwortungsgefühl aus und führen auf Augenhöhe.

Was genau zeichnet weibliche Nachfolgerinnen besonders aus?

„Ich bin die Zukunft“, strahlt mich die motivierte Unternehmerin kürzlich im Workshop an. Sie übernimmt das Familienunternehmen in zweiter Generation und ich nicke ihr wohlwollend zu. Generell erlebe ich die neue Generation von Nachfolgerinnen als besonders mutig, wenn es darum geht, neue Wege zu gehen und unterstütze sie unter anderem dabei, mehr Selbstvertrauen in die eigene Kraft zu entwickeln und sich selbst zu vertrauen. Aus meiner Sicht zeichnen sich weibliche Führungskräfte fernab von jeglichem Schubladendenken durch fünf ganz besondere Talente aus:

typisch weibliche Qualitäten in Führungspositionen

1. Unternehmerisches Denken
Während der Frauenanteil in den Vorständen von DAX-Unternehmen bei nur 17,8 Prozent*, in ATX-Unternehmen bei gar nur rund 7 Prozent * liegt, setzen mittelständische Unternehmen und darunter viele Familienunternehmen auf männliche und weibliche Führungspotenziale. Dass Diversität auf der Führungsebene die Leistung eines Unternehmens verbessert, belegen die Erfahrung und wissenschaftlichen Studien. Daher stärken wir das Selbstbewusstsein von Frauen und bereiten sie gezielt auf die Nachfolge vor. Mehr Methoden und Tools finden Sie hier
Buchtipp „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge“  und die Online-Tools für Führungskräfte von Augmentas® https://www.augmentas.eu/kommunikation/

2. Besondere Führungsqualitäten
Frauen führen anders als Männer und bringen besondere Verhandlungs- und Kommunikationsfähigkeiten für ihre Führungspositionen mit. Sie sehen sich selbst sowohl als Chefin, als auch als Team-Player und pflegen einen empathischen Umgang, weil sie gute Zuhörer sind. Laut der Studie von Harvard Business Review, Zenger Folkman* zeichnen sich Frauen durch den Umgang mit Menschen und besonderen Führungsqualitäten, insbesondere bei der Zielsetzung, bei Innovation und im Motivieren der Belegschaft besonders aus. Weil viele Chefinnen ihrer Belegschaft gegenüber eine besondere Wertschätzung ausdrücken, sei es monetär oder durch Verständnis für private Angelegenheiten, erhöht das wiederum die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung.

3. Frauen sind hochqualifiziert und leistungsstark
Rund die Hälfte aller Unternehmen werden von Frauen gegründet, sagt Martha Schulz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich.
Wer weibliche Talente und Führungspotenziale von jungen Frauen nicht wertschätzt, wird nicht nur einen massiven Fachkräfte-, sondern auch einen Führungskräftemangel erleben. Auch in den DAX-Unternehmen sieht man dies recht ähnlich. Yvonne von de Finn, Head of Culture, Diversity und Survey bei der Deutschen Telekom sagt. „Wir haben uns bei der Telekom das Ziel gesetzt, mindestens 30 Prozent Frauen in Management-Positionen zu haben“.

4. Das Einführen von flexibleren Arbeitszeiten
Eine Spitzenposition in Teilzeit – geht das überhaupt? Diese Frage wird mir häufig gestellt und die klare Antwort darauf ist: „JA“. Es kommt dabei auf das WIE an. Ein straffes Zeitmanagement und das richtige Delegieren sind hier wichtige Tools, die wir dabei nützen. Durch die Digitalisierung ist die Kommunikation mit dem Team recht einfach geworden und so ist es auch jungen Müttern beispielsweise möglich, vom Spielplatz aus mit der Geschäftsführung wichtige Themen aus zu besprechen. Wir erleben in der Praxis rundum positive Auswirkungen, zB dadurch, dass Fehlzeiten abnehmen, wenn die Belegschaft selbst flexiblere Arbeitszeitmodelle nützen kann. Bei Mitarbeiterbefragungen sehen wir, dass dadurch die Motivation und damit die Produktivität steigt.

5. Kompetenzen auf Augenhöhe
Ich bin selbst als Unternehmerin meinem eigenen Weg gefolgt, daher ist es mir sehr wichtig, junge Frauen zu unterstützen und zu bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei fällt mir auf, dass Frauen ihre eigenen Kompetenzen anfangs unterschätzen. Das bestätigt auch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mit einer gezielten Vorbereitung vor der Übernahme von Führungspositionen und der Begleitung der Unternehmensnachfolge setzen wir daher geeignete Maßnahmen, um damit sich die Frauen ihren Stärken bewusst werden. Ich selbst freue mich ganz besonders, wenn ich das selbstbewusste Auftreten und somit die Früchte unserer Arbeit bei Teamklausuren oder Präsentationen miterlebe und die Belegschaft begeistert dem Spirit der neuen Führung Beifall klatscht.

Fazit
Es gibt keine Zukunft ohne Unternehmerinnen. Die gesellschaftlichen Entwicklungen, die Veränderung traditioneller Rollenbilder und die Zunahme weiblicher Vorbilder in zentralen Positionen der Wirtschaft und unsere Vorbereitung und Begleitung sorgen dafür, dass sich Frauen in Spitzenpositionen sicher fühlen und ihre Talente und ihre Potenziale dabei voll entfalten.

Weitere Links zum diesem Blogbeitrag:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/409010/umfrage/frauenanteil-in-dax-vorstaenden/
https://www.derstandard.at/story/2000123279523/kaum-frauen-im-top-management
https://www.handelszeitung.ch/beruf/frauen-sind-die-besseren-fuhrungskrafte
https://www.a1.net/connectlife/pd/frauen-in-technikberufen/frauen-und-technik/
https://www.karriere.at/blog/frauen-qualifikation-falsch-eingeschaetzt-studie.html
https://www.volksbank.at/m101/volksbank/zib/downloads/unternehmer/unternehmerstudie2020.pdf

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Unternehmensnachfolge Interview mit Peter Feilmayr

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer ein Unternehmen übernimmt, braucht Leidenschaft, neue Ideen und Gestaltungsfreiheit.  Der Linzer Agenturchef Peter Feilmayr bringt davon alles mit und hat darüber hinaus viel Gespür für die Menschen. Mit  Kompetenz und einer großen Portion Mut ist als junger CEO erfolgreich.

Im Interview haben wir über seine Rolle als Nachfolger bei eigenart. gesprochen. Lesen Sie hier einen Auszug daraus.


"Es gab noch nie eine Zeit, in der Digitalisierung so wichtig war. Dadurch sehe ich das sehr zuversichtlich"
Peter Feilmayr
Agenturleiter & Unternehmensnachfolger

Sandra Thaler: „Herr Feilmayr, Sie übernehmen die Verantwortung für ein Unternehmen samt Kunden und zugehöriger Mitarbeiter bei eigenart.
Was ist Ihnen dabei besonders wichtig?“

Peter Feilmayr: „Ich bin ganz frisch ins Unternehmen eingetreten, in ein Team, das mich nicht gekannt hat. Mir war dabei extrem wichtig, dass ich gut ins Team hineinwachse. Das Team hat mich sofort akzeptiert, vom ersten Tag an habe ich im Verkauf mitgearbeitet, die Kunden, Mitarbeiter und die Kollegen haben mich akzeptiert. Wir haben uns persönlich kennenlernen können. Das war von Anfang an super. 

Sandra Thaler: „Was reizt Sie an der Tätigkeit an sich?

Peter Feilmayr: „Für mich ist wichtig, dass ich die Richtung bestimmen kann. Das ist perfekt, weil das Unternehmen eine neue Richtung braucht. Ich bin im Moment 23 Jahre und Digitalisierung ist enorm wichtig. Viele Prozesse waren noch per Folder organisiert, jetzt arbeiten wir mit Zeiterfassungs- und Projektmanagementtools. Man muss es dem Team beweisen, dass das besser ist. Man kann nicht kommen und sagen, früher war es so, jetzt ist es so. Dann würden alle eine Einschulung benötigen. Man muss den laufenden Übergang genau erwischen. Ich habe viele Erfahrungen mit digitalen Tools im Projektmanagement mitgebracht und wir haben gemeinsam einen Übergang im Team gestartet. Man muss sich sofort beweisen und kompetent zeigen. Ich wurde getestet und gerade bei der Digitalisierung muss man die Mitarbeiter mitnehmen. Das haben wir in Workshops und Vorträgen einfach und fließend gestaltet.“

"Digitalisierung verlangt nicht nur digitale, sondern vor allem menschliche Kompetenz"
Sandra Thaler
Autorin und Wirtschaftsmediatorin, Business Coach

Sandra Thaler:Wie gehen Sie die großen, strategischen Veränderungen an?“

Peter Feilmayr: „Wir bauen die Kundenaquise komplett digital auf und wir gewinnen Kunden am digitalen Wege. Wir richten unsere Projektplanung neu aus. Früher waren es zum Beispiel vier Aufträge um 200.000 Euro, jetzt sind es 25 Aufträge um 25.000 Euro. Es ist eine ganz andere Auftragslage als früher und andere Methoden zur Kundengewinnung, natürlich digital.“

"Man kann nicht kommen und sagen: früher war es so, jetzt ist es so. Man muss den laufenden Übergang genau erwischen"
Peter Feilmayr
Agenturleiter und Nachfolger

Wie sieht Peter Feilmayr den veränderten Markt?
Welche Fragen haben ihn als Nachfolger beschäftigt?
Wie sieht er die zukünftige Entwicklung nach der Pandemie?Das gesamte Interview mit Peter Feilmayr lesen Sie im Buch „Erfolgreiche Unternehmensnachfolge – Erfahrungen aus Industrie und Wirtschaft“. Ein Buch auf Basis einer Expertise von 20 Jahren Erfahrung von Mag. Sandra Thaler  – mit vielen Tipps, anschaulichen Praxisbeispielen, Interviews und Checklisten zur Unternehmensnachfolge
Link zum Buch

Spannend, informativ und voller konstruktiver Lösungsansätze“ – Dr. Christoph Leitl, Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer über das Buch Erfolgreiche Unternehmensnachfolge.

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Rohdiamanten -Talente gezielt weiterentwicklen

Liebe Leserin, lieber Leser,

welches Talent haben Sie im vergangenen Jahr besonders oft eingesetzt?

Vielleicht geht es Ihnen wie vielen anderen und Sie haben Ihre digitalen Fähigkeiten weiterentwickelt, viel Flexibilität eingesetzt und Ihr Team ermutigt und unterstützt.
Talente sind so vielfältig und individuell wie die Menschen, zu denen sie gehören. In diesem Beitrag gehen wir der Frage nach, was es braucht, um Talente überhaupt zu entdecken und zu fördern. Dem Thema „Talenten auf der Spur“ widmen wir uns auch im Juni-Live-Talk am 29.06. und beim Webinar am 7. Juli 2021, mehr dazu lesen Sie am Textende.

"Gerade in herausfordernden Situationen können wir viel über uns und unsere Talente lernen"
Sandra Thaler
Wirtschaftsmediatorin und Business Coach

Sind uns Talente angeboren?

Talente sind Fähigkeiten, die bereits in uns sind und die idealerweise zum Vorschein kommen. Der Genetiker Markus Hengstschläger beschreibt dazu biologische Leistungsvoraussetzungen. „Doch die Genetik alleine ist nichts wert“, so Hengstschläger, wenn Talente nicht entdeckt und durch Üben weiterentwickelt werden würden. Und darüber hinaus gelte auch: ein Elefant kann so viel üben, wie er will – er wird nie so locker auf den Baum klettern wie der Affe. Gene seien also nur Bleistift und Papier, die Geschichte mit unseren Talenten schreiben wir selbst.

Unternehmen setzen auf Talente – worum geht es dabei und welche Initiativen setzen sie dafür?

Das Talent Management ist ein ständiger Prozess, bei dem es darum geht, hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen, zu halten und Sie dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und sie zu motivieren, ihre Leistung zu verbessern.

Eine Studie von Kienbaum, bei der Ende 2020 über 1000 Personen aus dem DACH-Raum zum Thema befragt wurden, zeigt klar auf, dass es für Führungskräfte und Personalverantwortliche unerlässlich ist, Talente zu fördern, um Fluktuation und Verlust von Know-How zu vermeiden.

Alles eine Frage der Führung?

Vielfach liegt es also in der Hand von Führungskräften, Menschen eine spannende Aufgabe zu geben und damit verbunden auch die Werkzeuge und Unterstützung, die Aufgaben meistern zu können. So würden sich gute Chancen ergeben, von dem außergewöhnlich hohen Engagement dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu profitieren.
Klar ist: gesunde Menschen wollen sich weiterentwickeln, nicht nur aus eigennützigen Gründen, um den eigenen beruflichen Erfolg zu beschleunigen, sondern explizit auch, um eigene Fähigkeiten im Sinne der Unternehmensziele einzusetzen. Hier der Link zur Studie

"Digitalisierung verlangt nicht nur digitale, sondern vor allem menschliche Kompetenz"
Sandra Thaler
Wirtschaftsmediatorin, Business Coach

Welche Fähigkeiten sind in der Zukunft besonders gefragt?
Nach den Top-10-Skills des World Economic Forum sind besonders bis 2025 gefragt:

  • Analytisches und innovatives Denken  
  • Aktives Lernen und -strategien
  • Komplexe Problemstellungen lösen können
  • Kritisches Denken und Analysieren
  • Kreativität und Individualität

In Zeiten der Digitalisierung zählt der Faktor Mensch mehr denn je. Die Bedürfnisvielfalt der Kunden sowie die hohe Volatilität des Marktes erzeugen eine Komplexität, die in den Unternehmen bis zum einzelnen Mitarbeiter durchdringt. Der Weg vom Silodenken und Einzelkämpfertum hin zur eigenverantwortlichen Kollaboration setzt klare und offene Kommunikation voraus.

Die dafür notwendigen Kenntnisse zählen künftig zu den Basic-Skills von Unternehmern, Führungskräften und Mitarbeitern. Es ist der Erfolgsfaktor für Teams, Abteilungen und das ganze Unternehmen.

Tipp: Die Mediation bietet hierfür eine Vielzahl von Methoden und Werkzeugen, die gezielt auf die Anforderungen im Unternehmens- und Arbeitsumfeld  angewendet werden und helfen, Talente zu fördern. Eine spezielle Weiterbildung dazu finden Sie auf “Kommunikation in der Arbeitswelt 4.0”.

Und wie erkennen wir Talente als solche und unterstützen sie in Ihrer Individualität? 

Um Talente zu fördern, setzen wir in Unternehmen unterschiedliche Initiativen ein: zum Beispiel das 360 Grad-Feedback, gezielte Weiterbildungen, Coaching, Mentoring-Programme uvam.

Welche Programme sind erfahrungsgemäß besonders erfolgsversprechend?
Diese Frage diskutieren wir am 29. Juni 2021 um 16.00 Uhr mit unserem Gast im Juni-Live-Talk

Wie finde ich meine Talente?
Diese Frage spielt in Business Coachings eine große Rolle. Jeder hat Talente, doch nicht immer haben Talente die Chance, entdeckt zu werden. In den Coachings führen uns die richtigen Fragen in einem Selbstreflexionsprozess rasch zu den vorhandenen Talenten und Ergebnissen.  

Drei Tipps, um Talente zu fördern

1. Überprüfen Sie Ihre Denkmuster und Glaubenssätze: Bin ich offen für meine eigenen Talente, für das, wo meine Freude liegt? Oder denke ich, ich muss eine bestimmte Rolle in einer bestimmten Art und Weise ausfüllen, weil man das von mir verlangt?

2. Die Schätze in meiner Biografie erkennen
Wie sehe ich meine eigene Lebensgeschichte? Wo war ich mutig, wo bin ich zB ins kalte Wasser gesprungen? Wo habe ich Erfolge und Learnings zu verzeichnen?

3. Wo liegen meine Interessen? Was möchte ich gerne lernen, was fasziniert mich? Tue ich aktiv etwas, um diesen Interessen nachzugehen? Wie kann ich diese Talente wiederum kreativ und vielseitig einsetzen?

"Unsere Berufung finden wir oft in unseren größten Ängsten, Krisen und Zweifeln“
Sandra Thaler
Bunsiness Coach, Wirtschaftsmediatorin

Gerade in herausfordernden Situationen können wir viel über uns und unsere Talente lernen. Zum Beispiel in einer Konfliktsituation, wo wir uns die Frage stellen können:
„Welche Fähigkeiten helfen mir jetzt hier weiter?“ Konfliktfähigkeit ist ja ein spannender Überbegriff für Empathie, es geht darum, verhärtete Fronten auszuhalten, wertschätzend zu bleiben die richtigen Worte einzusetzen, mit Diplomatie die eigenen Ziele verfolgen und um Resilienz.

„Da wo deine Talente die Bedürfnisse der Zeit treffen, da liegt deine Berufung“
Aristoteles
Griechischer Philosoph

Zum Beispiel  jemand beginnt einen neuen Job. Hier braucht es Offenheit, Veränderungsbereitschaft oder Teamfähigkeit. Auch dieser Begriff setzt sich wieder aus den unterschiedlichsten Talenten zusammen. Auch in den Unternehmensnachfolgeprozessen reflektieren wir, welche Eigenschaften und Talente Nachfolger und neue Geschäftsführer mitbringen, um sie gezielt einzusetzen.

Dabei geht es zum Beispiel darum, sich selbst und andere führen zu können. Auch Leadership setzt sich wiederum aus mehreren Talenten zusammen. Mehr dazu im Webinar.

Fazit:
Talente bewusst zu kennen und einzusetzen, stärkt sowohl Unternehmen als auch die einzelnen Menschen. Es steigert das Selbstwertgefühl und damit die Haltung, mit der wir neue Aufgaben freudvoll und gut gerüstet anpacken können. Wo liegt das Potenzial, das Sie weiterentwickeln wollen? Kontaktieren Sie uns, wir unterstützen gerne:
Email: office@sandrathaler.com

Mehr zu unseren Themenwochen im Juni:
1. Live-Talk am 29.06.2021, 16.00 Uhr – 16.30 Uhr
Sandra Thaler im Gespräch mit Thomas Steinbauer, Leiter Personal, Sonnentor
Unternehmen brauchen viele verschiedene Fähigkeiten, um in Zukunft erfolgreich zu bleiben – wie werden Talente als solche erkannt und in Ihrer Individualität wertgeschätzt?
Welche Rolle spielt dabei die interne Kommunikation und die Konfliktlösung?
Welche Programme sind nützlich, um Fähigkeiten und Talente weiter zu entwickeln?
2. Webinar am 7.07.2021, 10:00-11:00 MESZTalenten auf der Spur – Potenziale gezielt weiterentwickeln“

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